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Die Diagnose Krebs kann eine einschüchternde und oft einsame Erfahrung sein. Viele Fragen kommen auf, die du dir bisher vielleicht noch nicht gestellt hast. Manchmal hilft es zu sehen, dass es auch andere Betroffene mit ähnlichen Gefühlen oder Gedanken gibt. Wir haben häufig gehört, dass vor allem der Austausch mit gleichaltrigen Patient:innen hilft, sich weniger allein zu fühlen. Wir teilen mit dir Erfahrungsberichte und stellen dir die Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs vor, die dich mit anderen Betroffenen vernetzen kann.
„Anfangs hatte ich mit der Diagnose tausend Fragen im Kopf. Für mich gab es eigentlich erstmal deutlich Wichtigeres als das Thema Kinderwunsch. Rückblickend bin ich aber sehr froh, dass ich damals schnell einen Termin für eine Kryokonservierung in einem Kinderwunschzentrum hatte.“
"Nach meiner Diagnose und während der ersten Phasen der Behandlung hatte ich viele Fragen, die über die unmittelbare medizinische Versorgung hinausgingen. Eine meiner ersten Fragen nach dem Aufwachen aus der Narkose war, ob es ratsam wäre, Eizellen einfrieren zu lassen, um meine Fruchtbarkeit zu bewahren. Doch die Antworten, die ich von Ärzten erhielt, waren oft unsicher und widersprüchlich.
Ich fühlte mich von einem Arzt zum nächsten geschickt und niemand konnte mir richtig weiterhelfen."
„Meinem Partner und mir war das Thema Kinderwunsch wichtig. Leider musste ich mich viel selbst informieren und dafür kämpfen, die fertilitätserhaltenden Maßnahmen zu kriegen. Ich bin froh, dass ich es gemacht habe. Ich bin noch in der Therapie und es gibt mir gerade eine Perspektive und Hoffnung für die Zeit nach der Erkrankung.“
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Gerne möchten wir dir die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs empfehlen, die u.a. junge Krebsbetroffenen miteinander vernetzt. Die Stfiftung wurde im Juli 2014 von der DGHO Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e. V. gegründet. Sie ist als gemeinnützig anerkannt und spendenfinanziert. In enger Zusammenarbeit mit engagierten Betroffenen und medizinischen Expertinnen und Experten sensibilisiert die Stiftung für das Thema „Jung & Krebs“, deckt Versorgungslücken auf und setzt sich für verbesserte Vor- und Nachsorge ein. Die Stiftung versteht sich als Ansprechpartnerin für Fragen von Patient:innen, Angehörigen, Wissenschaftler:innen, Unterstützer:innen und der Öffentlichkeit.
Schwerpunkte der Stiftungsarbeit:
A Informieren, Beratung und Begleitung von jungen Betroffenen
B Aufklärung und Interessensvertretung
C Förderung von Wissenschaft und Forschung im Bereich „Jung & Krebs“